Caran d’Ache feiert sein Genfer Erbe mit zwei Schreibinstrumenten, in denen das Savoir-faire des Hauses auf die Poesie der Toile de Jouy trifft. Genf, Ursprungsstadt der Marke und Quelle der Inspiration, offenbart sich Motiv für Motiv. Von Hand gezeichnete Gärten, Architekturen und emblematische Orte fügen sich zu einer feinen, stimmungsvollen Kartografie zusammen – Ausdruck der tiefen Verbundenheit des Hauses mit seiner Heimat. Eine Toile de Jouy, in der jedes Detail von Genf erzählt – in einer Prestige Edition und einer Limited Edition.
Ein schönes Objekt ist eines, das uns berührt und uns begleitet. In der Schweiz von unseren Kunsthandwerkern gefertigt, trägt die Toile-de-Jouy-Kollektion jene besondere Emotion in sich, die Objekte auszeichnet, die man gerne bewahrt, verschenkt und weitergibt.
Carole Hubscher, Präsidentin von Caran d’Ache
ZWISCHEN SCHREIBEN UND EMOTION
Manche Schreibinstrumente begleiten das Schreiben, andere wecken bereits auf den ersten Blick Emotionen. Diese Prestige Edition ist Ausdruck davon. In nahezu 300 Stunden von Hand gefertigt und zusammengesetzt, trägt sie die Spuren der Zeit, der Geduld und des kunsthandwerklichen Gestus in sich. Pro Schaftfarbe werden lediglich zehn Exemplare auf Bestellung gefertigt und einzeln nummeriert – so bleibt der zutiefst exklusive Charakter dieser Kreation gewahrt.
GENF IN GOLDENER SPITZE
Der sorgfältig polierte Schaft aus schwarzem oder bordeauxrotem Chinalack wird von einer 18 Karat vergoldeten, fein gearbeiteten Käfigstruktur umhüllt, die an goldene Spitze erinnert. Die Szenen sind nicht mehr nur gezeichnet: Sie scheinen aus dem Material selbst hervorzutreten. Wolken, Gärten und architektonische Silhouetten nehmen in einem Spiel aus Licht und Schatten Gestalt an. Der Kontrast zwischen der Tiefe des Lacks und dem Glanz des Goldes schafft ein Dekor von beinahe textiler Feinheit, dessen Reliefs sowohl das Auge als auch den Tastsinn ansprechen.
EIN SIGNATUR-KNOPF
Inspiriert von der Kuppel der Gewächshäuser des Botanischen Gartens von Genf wird der Knopf als Miniaturarchitektur neu interpretiert. Seine 18 Karat vergoldete Struktur fasst einen von Hand polierten Cabochon aus Naturstein. Granat, Onyx oder Tigerauge: Jeder Stein offenbart seine eigenen Nuancen, seine Tiefe und sein Lichtspiel und verleiht jedem Schreibinstrument eine kostbare Einzigartigkeit. Ein besonderes Detail, gedacht wie eine Signatur aus der Welt der Juwelierskunst.
PRÄZISION IN JEDEM ARBEITSSCHRITT
EIN ÜBERLIEFERTES SAVOIR-FAIRE
Die Tiefe des echten Chinalacks ist das Ergebnis geduldiger Handarbeit. Er wird aus dem Harz des Lackbaums gewonnen und von den Lackiermeistern des Hauses, Hütern eines überlieferten Savoir-faire, von Hand in rund zehn aufeinanderfolgenden Schichten aufgetragen. Mit jeder Schicht gewinnt die Farbe an Intensität und das Material an Dichte, bis sich nach und nach seine ganze Fülle offenbart.
DER GLANZ, DURCH DIE HANDWERKSKUNST ENTHÜLLT
Das langwierige und minutiöse Polieren erfordert Zeit, Präzision und meisterhafte Beherrschung. Unter der geduldigen Arbeit von Hand und Auge des Kunsthandwerkers vereinheitlicht sich die Oberfläche, bis sie einen vollkommen gleichmäßigen Glanz entfaltet. Erst dann offenbart der Chinalack die ganze Tiefe seiner Reflexe.
EINE VON HÖCHSTEM ANSPRUCH GEFORMTE KREATION
Die vollständig durchbrochen gearbeitete Käfigstruktur offenbart sich Detail für Detail. Jede Öffnung erfordert eine Geste von äußerster Präzision, um die Feinheit der Zeichnung und das Gleichgewicht der Volumen zu bewahren. Diese subtile Arbeit lässt eine filigrane Struktur entstehen, in der das Material beinahe zurückzutreten scheint, um das Motiv hervortreten zu lassen.
DAS FASSEN ALS KRÖNENDER ABSCHLUSS
An der Spitze des Schreibinstruments wird jeder Cabochon mit höchster Präzision in die Architektur des Knopfes gefasst. Ein kostbares Detail, das die Kreation vollendet und ihre Eleganz unterstreicht. Mehr als ein Ornament bringt der Stein den einzigartigen Charakter jedes einzelnen Stücks zum Ausdruck.
DREI STEINE, DREI CHARAKTERE
Jeder von Hand polierte Cabochon besitzt einzigartige Nuancen und Reflexe. Die vibrierende Wärme des Tigerauges, die feurigen Reflexe des Granats und das tiefe Schwarz des Onyx verleihen jeder Kreation eine unverwechselbare Persönlichkeit.
GENF, FILIGRAN GRAVIERT
LIMITED EDITION
Die Genfer Geschichte setzt sich in einer zweiten Interpretation der Toile de Jouy fort. In dieser auf 60 Exemplare limitierten Edition, werden die von Hand gezeichneten Szenen durch Gravur in das Material übertragen. Auf Schaft und Kappe gibt die feine Guillochierung selbst die zartesten Details des Motivs wieder, hervorgehoben durch einen bordeauxroten Perlmuttlack. Je nach Lichteinfall erwacht jede Linie zum Leben und zeichnet Genf.
ANSPRUCHSVOLLES SAVOIR-FAIRE
DIE INTENSITÄT DES LACKS
In aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten poliert der Kunsthandwerker die Oberfläche, bis ein vollkommen gleichmäßiger Glanz entsteht. Diese feine Arbeit bringt den leicht perlmuttartigen Charakter des bordeauxroten Lacks zum Vorschein: Der Farbton gewinnt an Tiefe und der Schaft des Schreibinstruments wird von subtilen Reflexen belebt.
DIE FEINHEIT DER GUILLOCHIERUNG
Das Toile-de-Jouy-Motiv wird mit äußerster Präzision in den Schaft und die Kappe aus Messing graviert. Unter dem Lack lässt die Guillochierung die vergoldete Oberfläche hervortreten und offenbart dabei den bemerkenswerten Detailreichtum der Zeichnung.
EINE MINUTIÖSE KONTROLLE
In jeder Phase seiner Fertigung wird das Stück sorgfältig kontrolliert. Vom ersten Arbeitsschritt bis zu den letzten Finissierungen wacht der geschulte Blick des Kunsthandwerkers über die Präzision jedes einzelnen Details.