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SUPRACOLOR: 10 Künstler*innen zu Gast in der Halle Nord, um das zehnjährige Jubiläum des Preises Caran d’Ache x HEAD zu feiern

Caran d’Ache x HEAD feiert ihr zehnjähriges Jubiläum. Mit dem Preis unterstützen das Genfer Maison für hochwertige Farb- und Schreibinstrumente „Caran d’Ache“ und die Hochschule für Kunst und Design „HEAD – Genève“ junge lokale Talente. Zur Feier der zehnjährigen Zusammenarbeit luden die beiden Partner zehn Künstler*innen in die „Halle Nord“ein, um an einer besonderen mehrwöchigen Aktion teilzunehmen und sich kreativ auszuleben. Anschließend präsentierte sich das Kunstprojekt „SUPRACOLOR“ dem öffentlichen Publikum und lud zum Besuch ein.

Bereits seit zehn Jahren fördert der Preis Caran d’Ache x HEAD junge lokale Talente


Für das Unternehmen Caran d’Ache war es schon immer wichtig, die lokale Kunstszene zu unterstützen und junge Talente zu fördern. Mit dem Preis „Caran d’Ache x HEAD“, der 2011 ins Leben gerufen wurde, konkretisiert das Maison sein soziales und künstlerisches Engagement. Zusammen mit der Hochschule „HEAD – Genève“ ehrt Caran d‘Ache jährlich eine junge Absolventin oder einen jungen Absolventen der Fachrichtungen Visuelle Kunst oder Visuelle Kommunikation/Illustration für die Qualität und Originalität ihrer/seiner Arbeit. 2021 jährt sich die Verleihung dieses Preises zum zehnten Mal und trägt zur Weiterentwicklung sowie zum Erfolg von Künstlerinnen und Künstlern aus diesem Kompetenzzentrum bei.

SUPRACOLOR: ein Künstleraufenthalt in Partnerschaft mit der Halle Nord


Anlässlich der zehnjährigen Zusammenarbeit von Caran d’Ache und der HEAD – Genève luden die beiden Institutionen in Partnerschaft mit dem Kunstraum „Halle Nord“ Preisträger*innen aus den letzten zehn Jahren ein, dreieinhalb Wochen lang am Kunstprojekt SUPRACOLOR teilzuhaben. Die Teilnehmenden waren: Lorraine Baylac, Popy MatigotElorri Charriton, Jeff Délez, Gaëtan Bhend, Ambre Verschaeve, Marie Mottaz, Karine Deluz,  Louise Ducatillon and Oriane Safré-Proust.
Im Einklang mit dem immer größer werdenden Bestreben des Maison Caran d'Ache, die Kreativität zu fördern, wurde der Kunstraum unter das Zeichen des freien Ausdrucks gestellt.
In diesem Sinne wurde der gesamte Raum der Halle Nord, d. h. Wände, Fenster und Böden, den zehn Künstler*innen anvertraut. Mehr als drei Wochen lang konnten die jungen Talente ihren Pinseln und Stiften freien Lauf lassen und direkt vor Ort ihre Werke erstellen.
© Aurélien Fontanet / © MichelGiesbrecht

Über die zehn Preisträger*innen


Ambre Verschaeve

Die französische Illustratorin hat einen jugendlichen Stil mit detaillierten und farbenfrohen Kreationen. Ambre Verschaeve hat sich zuerst im Atelier de Sèvres in Paris ausbilden lassen, bevor sie im Juni 2018 an der HEAD – Genève ihren Bachelor in Visueller Kommunikation mit der Ausrichtung „Illustration“ absolviert hat. Seither arbeitet die Künstlerin regelmäßig mit dem Maison Caran d’Ache in ihrer Funktion als Illustratorin zusammen. Sie stellt kreative Inhalte zur Verfügung und präsentiert die Produkte des Maison auf der Website. Zudem leitet sie Workshops für Kinder und Erwachsene.
 

Elorri Charriton

Die Künstlerin, Illustratorin und Grafikdesignern, Elorri Charriton, hat einen Abschluss von der HEAD – Genève. Ihre gestalterische Praxis beruht hauptsächlich auf dem Editorial Design. Sie zeichnet für die Medien, auf Mauern, in verschiedenen Formaten und für die unterschiedlichsten Projekte. Und manchmal leitet sie auch Workshops. 2018 war sie Mitbegründerin des Magazins „Humains“, das sich mit Gesundheits- und Sozialthemen beschäftigt. Das Zeichnen ist eine ausgesprochen persönliche Angelegenheit. Ihre Werke erwecken den Eindruck von Luftlinien, die sich bald von der Erde gen Himmel bewegen, vom Organischen zum Mineralischen. Sie zeigt uns die irdischen, menschlichen, sinnlichen und rohen Landschaften: von unseren spröden Gewissheiten bis zu unseren lebendigen Hirngespinsten.


Gaëtan Bhend (né Stierlin)

Gaëtan wurde 1985 in Madagaskar geboren und wuchs in der Schweiz auf. Schon in seiner Kindheit war er vom Zeichnen fasziniert. Als Erwachsener absolvierte er dann eine Ausbildung zum Grafikdesigner und einen Master in Mediendesign an der HEAD – Genève. Aufgrund seiner Ausbildung entwickelte er ein großes Interesse am Verlagswesen, an der Buchbinderei, dem Siebdruck und der Formatierung. Er schätzt traditionelle Techniken, experimentiert aber auch gerne und liebt es, neue Arten der Produktion für sich zu entdecken. Sein Tätigkeitsfeld vergrößert sich ständig; er kennt sich mit Verpackungen, dem Webdesign aber auch mit dem Programmieren aus. Bei jedem Projekt lernt er Neues dazu. Gaëtan ist Assistent für Visuelle Kommunikation an der HEAD – Genève und widmet sich auch unabhängigen Mandaten. Sein Ziel ist es, zwischen einzelnen Personen starke Verbindungen zu schaffen und auf menschlicher Ebene originelle Projekte zu ermöglichen.


Jeff Délez

Jeff Délez hat während seines Studiums, zuerst als Grafiker an der Berufsschule für Kunst (CFPA) und während seines Bachelors in Visueller Kommunikation an der HEAD – Genève, eine gewisse Liebe für Grafikdesign und ganz besonders für Comics entwickelt. Die grafischen und erzählerischen Komponenten sowie der zentrale Wert der Serien haben ihn in den Bann geschlagen. Heute studiert der Künstler Kunstgeschichte, um seine künstlerischen und theoretischen Kenntnisse zu vervollkommnen.


Karine Deluz

Karine Deluz wurde 1995 in Genf geboren. Zurzeit macht sie einen WORK.MASTER (Master in zeitgenössischen künstlerischen Praktiken) an der HEAD – Genève. Ihre Hauptmedien sind die Malerei, Zeichnung und Installation. Bei ihrer Forschung konzentriert sie sich unter anderem auf die Übersetzung des Alltäglichen, auf das Erkennen des Außergewöhnlichen im Gewöhnlichen und auf die häusliche Sprache.


Louise Ducatillon

Louise Ducatillon wurde 1991 in Genf geboren. Heute lebt und arbeitet sie in Paris. Ihre Werke werden von einer Menagerie von Themen bevölkert, aus denen sie eine elliptische Erzählung webt. Ducatillon sammelt Objekte, Details und Texturen, denen sie zufällig begegnet. Die Elemente werden dann kombiniert, einander konfrontiert und liebevoll zweckentfremdet. Sie stellen den Kern ihrer Gemälde und Zeichnungen dar.


Lorraine Baylac

Lorraine Baylac, 1994 in Bayonne geboren, ist eine zeitgenössische Künstlerin, die ihr Leben und ihre Arbeit zwischen Kyoto, Seoul, London und Genf aufteilt. Seit sie den WORK.MASTER (Master in zeitgenössischen künstlerischen Praktiken) 2019 abgeschlossen hat, erforscht sie ihre Umgebungen und Muster durch die Medien Zeichnung, Skulptur, Installation und Aktion. Mit ihren Werken kontert oder ergänzt sie die Formen der Verbreitung und Übertragung von Konzepten und schafft dabei einzigartige Formen der Gemeinschaft.


Marie Mottaz

Marie, 1994 geboren, hat einen Abschluss von der HEAD – Genève. Ihre künstlerische Interpretation der Welt, der Gesellschaft und von sich selbst geschieht zunächst durch die Linse der Fotografie. Dann bearbeitet sie ihre Fotos anhand verschiedener Prozesse, um schließlich zur Zeichnung zu gelangen. Ihre Werke hinterfragen die Grenzen des Wahrnehmungsvermögens und spielen, visuell und in der Darstellung, mit diesem Konzept. Die Stücke werfen Fragen auf: Inwieweit können wir Dinge erkennen? Inwieweit können wir sie definieren?


Oriane Safré-Proust

Oriane Safré-Proust wurde in Paris geboren und lebt auch jetzt in der französischen Hauptstadt. Die Künstlerin machte 2014 ihren Abschluss an der HEAD – Genève. Sie ist von Beruf Illustratorin und nutzt das Zeichnen als roter Faden für verschiedene Disziplinen wie das Tätowieren, Sticken oder Nähen.


Poppy Matigot

Popy begann ihre Karriere als Illustratorin, nachdem sie ihr Studium in Visueller Kommunikation an der HEAD – Genève abgeschlossen hatte. Sie arbeitet für die Presse, für Marken und für Verlage von Kinderbüchern. Ihr Untersuchungsfeld entspricht ihrer überbordenden Vorstellungskraft und bedient sich sowohl digitaler als auch traditioneller Medien (Malfarben, Aquarelle, Farbstifte, Stickerei) für eine Darstellung, die zwischen Poesie und Fantasie hin und her pendelt. Ihr farbenfrohes, spielerisches und fröhliches Universum nimmt uns auf eine Reise mit, bei der wir unserer Fantasie und unseren Gefühlen freien Lauf lassen können.

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