100 Jahre Geschichte

Eine Handwerkerin von Caran d'Ache beim Zusammenstellen von Stiften in Bündeln (ca. 1930)

Es ist dem seit seiner Geburtsstunde im Jahre 1915 in Genf ansässigen Haus ein Anliegen, innovative Schreib- und Zeichengeräte aus den besten Materialien auf höchstem fachlichem Niveau zu entwerfen und zu entwickeln. Dazu gehören auch besonders seltene Techniken, wie die einzigartige, stilechte chinesische Lackkunst, die ausschliesslich von Hand nach altüberlieferter Methode ausgeführt wird.

Caran d’Ache kommt von dem Wort “Karandash”, was die russische Bezeichnung für „Bleistift“ ist. Das russische Wort kommt von der türkischen Wurzel “Kara Tash”, was „Schwarzen Stein“ bedeutet.

Damit sind wir bei den Ursprüngen des Graphits. Diese natürliche Substanz kam in den Schweizer Bergen vor und führte 1915 in Genf zur Entstehung der ersten Schweizer Bleistiftfabrik. Unter der Leitung ihres Gründers, des Visionärs Arnold Schweitzer, nahm sie neun Jahre später den Namen des berühmten Zeichners Caran d’Ache an.

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